Von Poitiers in die Bretagne

Diese rund 380 Kilometer dienten rein der Verbindung von A nach B. So war mein Ziel auch, diese Distanz ohne grosse Umwege, mit einigen Schnellstrassen, aber ohne Autobahn, schnell und einfach hinter mich zu bringen. Im Gegensatz zu den letzten Tagen ist die Landschaft nur quasi flach und so konnte ich grossflächige Ackerfelder aller möglichen Anbaukulturen sehen – eigentlich noch ganz hübsch.

Am Ziel, einem Campingplatz im Süden der Bretagne, angekommen, machte ich mich auf, mein Biwak-Zelt (es besteht nur aus einer „Aussenhaut“ und wird mit zwei Wanderstöcken aufgespannt – Danke Kardasch, ich liebe das Teil :-) ) aufzustellen und mein Abendessen zu kochen.


Der Abend war noch jung und so machte ich mich auf, die Küste nach Fotosujets abzusuchen; und ich brauchte nicht lange zu suchen. Bei einem bretagnischen Bier wartete ich auf den Sonnenuntergang und genoss meine Ferien.

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