Bretagne, St. Malo und Mont St. Michel

Langsam aber sicher würde ich mich mal über gutes Wetter freuen, aber diese Woche war das wohl nichts – es bleibt bedeckt, bei kühlen 10 bis 15 Grad Celsius.
Aber so sollte ich mich doch dem „touristischen Höhepunkt“ nähern: über die Nordküste der Bretagne führte mich der Weg erstmals wieder Richtung Osten, Richtung Heimat. Mit dem nächsten Zwischenstopp in St. Malo.
Für diejenigen, die St. Malo nicht kennen: St. Malo ist eigentlich eine recht grosse Stadt, pflegt aber einen alten Stadtkern, der von massiven Stadtmauern umgeben ist – es erinnerte mich irgendwie an eine urbane Version von Asterix.

Hier wollte ich für zwei Nächte bleiben, um die Stadt richtig zu erkunden und mal etwas die Seele baumeln zu lassen. Und ich kann St. Malo wirklich sehr empfehlen, wenn auch sehr touristisch, so ist es dennoch sehr entspannt.
Am Abend machte ich noch einen Ausflug zum Mont St. Michel – ich war mir allerdings nicht bewusst, was mich da erwartete… Ob sich ein Besuch des Hügels gelohnt hätte, kann ich nicht beurteilen, denn diese gewaltigen Touristenmassen schreckten mich doch eher ab; schnell ein paar Fotos geschossen und wieder zurück zum Hotel.

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