der Loire entlang…

Die Loire war für mich etwas legendenhaftes, ich kenne zwar keine Geschichten drum herum, aber im Namen schwingt immer etwas schönes, liebhaftes mir. Und ich kann bestätigen, die rund 150 Kilometer, denen ich der Loire gefolgt bin, sind einfach pittoresque :-)
So konnte ich sehr viele Vögel auf und neben dem Gewässer sehen und einige Hausboote, die auf den Kanälen der Loire folgten – einfach schön…

ie zweite Hälfte der Tagesetappe folgte wieder einsamen, geschwungenen Landstrassen – ganz ehrlich Frankreich ist ein Biker-Paradies!

Am Abend war eine Biwak-Nacht bei einem Schloss geplant. Leider hatte ich auf der Karte nicht sehen können, dass das Gelände privat und eingeschlossen ist, so übernachtete ich neben dem Weg, wo es schon bald ein fürchterliches Gewitter los brach und mir eine unangenehme Nacht bescherte.

Leider war mein letzter Tag von viel Nässe begleitete, deshalb gibt es da auch keine Fotos mehr. Es regnete nur einmal und mein teuerer BMW-Gore-Tex-Anzug musste zum ersten Mal dem Druck nachgeben – die letzten 300 Kilometer auf Schweizer Strassen war ich nass!
Und so freute ich mich auf ein Dach über dem Kopf und eine heisse Badwanne.

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