Polarlichter

Das Fotografieren von Polarlichtern ist für mich so etwas wie die Königsklasse der Nachtfotografie. Und da ich schon lange eine ausgeprägte Affinität zur Nachtfotografie habe, musste ich diese Erfahrung mit Polarlichtern unbedingt machen. Da ich aber keine Ahnung hatte, wo und wie man diese Lichter fotografieren kann, habe ich zum ersten Mal in meinem „Fotografen-Leben“ eine organisierte Fotoreise gebucht.

An dieser Stelle möchte ich mich beim Team von fotoreisen.ch kurz, aber zutiefst, bedanken. Als wir in Tromsö (Nord-Norwegen) ankamen, waren das Wetter und die -prognose schlicht und einfach schlecht. Damit wir dennoch einige Polarlichter fotografieren konnten, fuhren wir mit den Autos 200km nach Osten, bis über die finnische Grenze: und da gibts keine Autobahnen, wir hatte von trockenen über schneebedeckten bis vereisten Überlandstrassen alles, dass nur einen Durchschnitt von 50km pro Stunde möglich war.
Wenn wir gewusst hätten, dass zwei Tage später das Wetter aufklarte und wir nur 30km vor der Hoteltür die schönsten Polarlichter fotografieren können… Tja, aber wie gesagt; unser Reiseleiter setzte alles in Bewegung, damit wir was zu fotografieren hatten.

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Kicker-Session

Schon kurz nachdem ich mit fotografieren begonnen hatte, wollte ich geile Sportfotos machen. Die Ansprüche waren von Beginn weg nicht klein, sollen diese doch möglichst nahe an die Bilder der Hochglanz-Magazine herankommen.

Und heute sind wieder mal alle relevanten Faktoren zusammen gekommen: frischer Tiefschnee, traumhaftes Wetter und drei coole Jungs. Darum auch noch kurz an dieser Stelle: Danke Jungs, ihr ward super! Ihr habt mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt, ich hoffe euch gefallen die Pics auch.

Für mich war es mein erster Versuch mit dem Ranger im Schnee Sportfotos zu machen. Aber ich war absolut gewillt mein ganzes Fotoequipment (schlappe 20 Kilo) an den Kicker zu schleppen – und es hat sich meiner Meinung nach total gelohnt! Aber seht selbst…

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Night-Shoot von Maladerser Heuberge

Die Tour von diesem Wochenende soll mich hoch über Chur bringen, damit ich ein paar spannende Nachtaufnahmen machen kann.
So startete ich am Samstag zur Mittagszeit vollausgerüstet mit was zu Essen, der Fotoausrüstung, Isomatten, Biwak- und Schlafsack. Ich wusste auf rund 1800 M.ü.M. gibt es noch ziemlich viel Schnee und die Wetterprognose kündigt rund -10° Celsius. Alles in Allem wirds bestimmt eine „coole“ Sache.

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