Trin – Bargis – Alp Mora – Trin

Diesen Sommer absolvierte ich die Tageswanderung

  • von Trin (880 M.ü.M.)
  • über Bargis (1550 M.ü.M.)
  • zur Alp Mora (2100 M.ü.M.)
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Zusammenfassung

Diese Wanderung wird auf der Homepage von Flims als schwierig und mit einem Zeitaufwand von 7-8 Stunden angegeben.
Diese Meinung kann ich nicht wirklich teilen. Es gibt zwar eine kleine Stelle, die man als etwas „ausgesetzt“ bezeichnen könnte, diese ist aber mit Seilen am Fels gut abgesichert und stellt meiner Meinung nach keine wirkliche Schwierigkeit dar. Auch die physische Herausforderung ist nicht übermächtig, die gut 1200 Höhenmeter lassen sich für einen durchschnittlich trainierten Wanderer gut in 2.5 Stunden bewältigen.
Aber eines Vorweg: die Tour ist absolut traumhaft!!!

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Bretagne, St. Malo und Mont St. Michel

Langsam aber sicher würde ich mich mal über gutes Wetter freuen, aber diese Woche war das wohl nichts – es bleibt bedeckt, bei kühlen 10 bis 15 Grad Celsius.
Aber so sollte ich mich doch dem „touristischen Höhepunkt“ nähern: über die Nordküste der Bretagne führte mich der Weg erstmals wieder Richtung Osten, Richtung Heimat. Mit dem nächsten Zwischenstopp in St. Malo.
Für diejenigen, die St. Malo nicht kennen: St. Malo ist eigentlich eine recht grosse Stadt, pflegt aber einen alten Stadtkern, der von massiven Stadtmauern umgeben ist – es erinnerte mich irgendwie an eine urbane Version von Asterix.

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Creux du Van

Das „Creux du Van“ ist ein Talkessel (creux = Aushöhlung, Mulde, Vertiefung), der von einem rund 150 Meter hohen Felsband umsäumt wird. Dieses Naturphänomen ist seit 1972 unter Schutz und gehört zum „Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung“.
Es liegt im Jura, rund 10km (Luftlinie) südwestlich von Neuchâtel: Koordinaten (N46.9360 E6.7155) für die Alp Soliat mit grossem Parkplatz und Restaurant.

Eigentlich war ich hier hin gefahren um Aufnahmen für eine weitere Time Lapse zu machen, doch es kam etwas anders.

  • Ich habe die Kamera falsch eingestellt
  • Das Wetter wollte nicht ganz mitmachen (Regen)
  • Und wie ich auf auf den Nachtfotos sehen konnte, war meine Wahl des Bildausschnitts wohl eher suboptimal

Aber ein paar wenige gute Bilder sind am Schluss doch noch herausgekommen. Die Fotos sind am PC nachträglich etwas bearbeitet worden, vor allem die Farben. Ich möchte aber betonen, dass es sich hier um keine HDR-Aufnahmen handelt!

Polarlichter

Das Fotografieren von Polarlichtern ist für mich so etwas wie die Königsklasse der Nachtfotografie. Und da ich schon lange eine ausgeprägte Affinität zur Nachtfotografie habe, musste ich diese Erfahrung mit Polarlichtern unbedingt machen. Da ich aber keine Ahnung hatte, wo und wie man diese Lichter fotografieren kann, habe ich zum ersten Mal in meinem „Fotografen-Leben“ eine organisierte Fotoreise gebucht.

An dieser Stelle möchte ich mich beim Team von fotoreisen.ch kurz, aber zutiefst, bedanken. Als wir in Tromsö (Nord-Norwegen) ankamen, waren das Wetter und die -prognose schlicht und einfach schlecht. Damit wir dennoch einige Polarlichter fotografieren konnten, fuhren wir mit den Autos 200km nach Osten, bis über die finnische Grenze: und da gibts keine Autobahnen, wir hatte von trockenen über schneebedeckten bis vereisten Überlandstrassen alles, dass nur einen Durchschnitt von 50km pro Stunde möglich war.
Wenn wir gewusst hätten, dass zwei Tage später das Wetter aufklarte und wir nur 30km vor der Hoteltür die schönsten Polarlichter fotografieren können… Tja, aber wie gesagt; unser Reiseleiter setzte alles in Bewegung, damit wir was zu fotografieren hatten.

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Gothic im Gebirge

Leider habe ich keine tiefere Verbindungen zur Gothic-Szene. Das erklärt sich einfach darin, dass ich kein Goth bin, aber ich mag diese Szene, besonders der Lifestyle.

Fabian lernte ich schon vor einigen Jahren über seine Schwester – Danke Tamara – kennen. Nachdem ich im Dezember 2011 meine neue Stelle antretete, stellten wir fest, dass wir beim selben Arbeitgeber sind.
Im Winter 2011/12 waren wir zusammen am Crestasee – war ein sehr geiles Shooting, und verlangte nach weiteren Ideen.
Irgendwann im Sommer sah ich ein Hammerbild: Fashion am Gotthardpass… das war eine Steilvorlage für mich, das wollte ich mit Fabian umsetzten. Zu meiner Freude organisierte er für das Shooting noch eine Bekannte und so konnten wir einige sehr schöne Fotos im Gebirge machen.

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