Trin – Bargis – Alp Mora – Trin

Diesen Sommer absolvierte ich die Tageswanderung

  • von Trin (880 M.ü.M.)
  • über Bargis (1550 M.ü.M.)
  • zur Alp Mora (2100 M.ü.M.)
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Zusammenfassung

Diese Wanderung wird auf der Homepage von Flims als schwierig und mit einem Zeitaufwand von 7-8 Stunden angegeben.
Diese Meinung kann ich nicht wirklich teilen. Es gibt zwar eine kleine Stelle, die man als etwas „ausgesetzt“ bezeichnen könnte, diese ist aber mit Seilen am Fels gut abgesichert und stellt meiner Meinung nach keine wirkliche Schwierigkeit dar. Auch die physische Herausforderung ist nicht übermächtig, die gut 1200 Höhenmeter lassen sich für einen durchschnittlich trainierten Wanderer gut in 2.5 Stunden bewältigen.
Aber eines Vorweg: die Tour ist absolut traumhaft!!!

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Polarlichter

Das Fotografieren von Polarlichtern ist für mich so etwas wie die Königsklasse der Nachtfotografie. Und da ich schon lange eine ausgeprägte Affinität zur Nachtfotografie habe, musste ich diese Erfahrung mit Polarlichtern unbedingt machen. Da ich aber keine Ahnung hatte, wo und wie man diese Lichter fotografieren kann, habe ich zum ersten Mal in meinem „Fotografen-Leben“ eine organisierte Fotoreise gebucht.

An dieser Stelle möchte ich mich beim Team von fotoreisen.ch kurz, aber zutiefst, bedanken. Als wir in Tromsö (Nord-Norwegen) ankamen, waren das Wetter und die -prognose schlicht und einfach schlecht. Damit wir dennoch einige Polarlichter fotografieren konnten, fuhren wir mit den Autos 200km nach Osten, bis über die finnische Grenze: und da gibts keine Autobahnen, wir hatte von trockenen über schneebedeckten bis vereisten Überlandstrassen alles, dass nur einen Durchschnitt von 50km pro Stunde möglich war.
Wenn wir gewusst hätten, dass zwei Tage später das Wetter aufklarte und wir nur 30km vor der Hoteltür die schönsten Polarlichter fotografieren können… Tja, aber wie gesagt; unser Reiseleiter setzte alles in Bewegung, damit wir was zu fotografieren hatten.

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Nacht über Mittelbünden

Nachtfotografie finde ich etwas sehr spannendes, da das Mondlicht einen ganz eigenen Charakter hat. Und wenn es, so wie am 29. auf den 30. Dezember 2012, fast Vollmond und frischen Schnee hat, zieht mich das wieder mal in die Kälte.

Hier habe ich mal was Neues versucht, sogenannte Time-Lapse oder Zeitraffer-Aufnahmen. Hierfür werden Fotos in einem bestimmten Abstand aufgenommen und danach am PC zu einem Film zusammengefügt.

 

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Val Bedretto

Das Val Bedretto geht von Airolo zum Nufenenpass, wo der Übergang zum Wallis ist. Der Nufenenpass ist, so meine ich, der höchste, mit Auto befahrbare Pass auf Schweizer Boden.

Dieses Tal lernte ich im Herbst 2011 durch meine Kletterferien mit Thomas kennen. Ich war sofort fasziniert von dieser wunderschönen Natur und Landschaft.
So wollte ich diesen Herbst für einige Tage dahin zurück kehren – eigentlich zur Tierfotografie, aber (im Gegensatz zu 2011) sah ich diesmal keine Steinböcke oder Murmeltiere. So nutzte ich die Gelegenheit und konnte einige sehr schöne Lichtstimmungen einfangen.

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von Juppa nach Bivio

Immer wieder zieht es mich in die Natur. Dabei suche ich nach Entspannung, Ruhe, Einsamkeit und mit etwas Glück nach einmaligen Fotosujets, die sich aus Landschaft, Licht und dem richtigen Moment zusammensetzten.

Dabei möchte ich möglichst auf mich gestellt unterwegs sein: draussen schlafen, draussen kochen, draussen leben…

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