Creux du Van

Das „Creux du Van“ ist ein Talkessel (creux = Aushöhlung, Mulde, Vertiefung), der von einem rund 150 Meter hohen Felsband umsäumt wird. Dieses Naturphänomen ist seit 1972 unter Schutz und gehört zum „Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung“.
Es liegt im Jura, rund 10km (Luftlinie) südwestlich von Neuchâtel: Koordinaten (N46.9360 E6.7155) für die Alp Soliat mit grossem Parkplatz und Restaurant.

Eigentlich war ich hier hin gefahren um Aufnahmen für eine weitere Time Lapse zu machen, doch es kam etwas anders.

  • Ich habe die Kamera falsch eingestellt
  • Das Wetter wollte nicht ganz mitmachen (Regen)
  • Und wie ich auf auf den Nachtfotos sehen konnte, war meine Wahl des Bildausschnitts wohl eher suboptimal

Aber ein paar wenige gute Bilder sind am Schluss doch noch herausgekommen. Die Fotos sind am PC nachträglich etwas bearbeitet worden, vor allem die Farben. Ich möchte aber betonen, dass es sich hier um keine HDR-Aufnahmen handelt!

Mein neues Bike

Seit dem 14. Mai habe ich sie nun: meine BMW R 1200 GS
Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind und konnte es kaum erwarten die ersten Kilometer unter die Räder zu nehmen. Und ich möchte mit dem Bike noch viele Kilometer machen, doch dazu muss das Ding tourentauglich werden.

  • ein kleiner Tankrucksack für ein, zwei Objektive und die Spiegelreflex-Kamera
  • zwei grosse Alu-Koffer von Batanga um alles zu verstauen
  • ein grosses Givi-Topcase, wo zwei Integralhelme Platz finden

An dieser Stelle möchte ich noch auf die Batanga-Koffer hinweisen:
Bei Batanga handelt es sich um zwei Biker, die schon über 10 Jahre Tourenerfahrung mit unterschiedlichen Koffersystemen haben, und sich dann entschlossen diese selber herzustellen, ganz nach ihrem Prinzip: von Biker für Biker.
Und ich kann wirklich nur sagen, das System überzeugt durch Pragmatismus, wo aber alles schlüssig und klever durchdacht ist => ein echter Geheimtipp

Meine Yamaha ist verkauft

img_0481Die Yamaha FJR 1300 war die letzten 6 Jahre meine treue Begleiterin auf vielen Ausflügen und Touren. Obwohl sie noch in einem einwandfreien Zustand ist und ich von ihr nie im Stich gelassen wurde, ist es für mich mal wieder Zeit das Bike zu wechseln.

Deshalb verkaufe ich meine YAMAHA FJR 1300 für CHF 5’200.- per sofort!

Die FJR ist ein Power-Tourer mit über 140 PS, aber noch wichtiger sind die rund 135 Newtonmeter, die dafür sorgen, dass bereits kurz über Standgas (ab 1500 U/min) der Motor rund läuft und ruckelfrei bis in den roten Bereich dreht. Überhaupt ist der Motor ein Highlight, der an Laufruhe kaum zu überbieten ist und in diversen Tests bewiesen hat, dass er problemlos für über 100’000 KM gut ist.

In meinem File „YAMAHA FJR 1300“ sind alle Details aufgeführt und wer das Bike sehen will oder eine Testfahrt machen, kann sich gerne bei mir melden: e-mail

Polarlichter

Das Fotografieren von Polarlichtern ist für mich so etwas wie die Königsklasse der Nachtfotografie. Und da ich schon lange eine ausgeprägte Affinität zur Nachtfotografie habe, musste ich diese Erfahrung mit Polarlichtern unbedingt machen. Da ich aber keine Ahnung hatte, wo und wie man diese Lichter fotografieren kann, habe ich zum ersten Mal in meinem „Fotografen-Leben“ eine organisierte Fotoreise gebucht.

An dieser Stelle möchte ich mich beim Team von fotoreisen.ch kurz, aber zutiefst, bedanken. Als wir in Tromsö (Nord-Norwegen) ankamen, waren das Wetter und die -prognose schlicht und einfach schlecht. Damit wir dennoch einige Polarlichter fotografieren konnten, fuhren wir mit den Autos 200km nach Osten, bis über die finnische Grenze: und da gibts keine Autobahnen, wir hatte von trockenen über schneebedeckten bis vereisten Überlandstrassen alles, dass nur einen Durchschnitt von 50km pro Stunde möglich war.
Wenn wir gewusst hätten, dass zwei Tage später das Wetter aufklarte und wir nur 30km vor der Hoteltür die schönsten Polarlichter fotografieren können… Tja, aber wie gesagt; unser Reiseleiter setzte alles in Bewegung, damit wir was zu fotografieren hatten.

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Kicker-Session

Schon kurz nachdem ich mit fotografieren begonnen hatte, wollte ich geile Sportfotos machen. Die Ansprüche waren von Beginn weg nicht klein, sollen diese doch möglichst nahe an die Bilder der Hochglanz-Magazine herankommen.

Und heute sind wieder mal alle relevanten Faktoren zusammen gekommen: frischer Tiefschnee, traumhaftes Wetter und drei coole Jungs. Darum auch noch kurz an dieser Stelle: Danke Jungs, ihr ward super! Ihr habt mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt, ich hoffe euch gefallen die Pics auch.

Für mich war es mein erster Versuch mit dem Ranger im Schnee Sportfotos zu machen. Aber ich war absolut gewillt mein ganzes Fotoequipment (schlappe 20 Kilo) an den Kicker zu schleppen – und es hat sich meiner Meinung nach total gelohnt! Aber seht selbst…

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Nacht über Mittelbünden

Nachtfotografie finde ich etwas sehr spannendes, da das Mondlicht einen ganz eigenen Charakter hat. Und wenn es, so wie am 29. auf den 30. Dezember 2012, fast Vollmond und frischen Schnee hat, zieht mich das wieder mal in die Kälte.

Hier habe ich mal was Neues versucht, sogenannte Time-Lapse oder Zeitraffer-Aufnahmen. Hierfür werden Fotos in einem bestimmten Abstand aufgenommen und danach am PC zu einem Film zusammengefügt.

 

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