Kroatien-Tour 2013 (Teil1)

Josipa und Ante sind Kroaten und haben mir ihr Land wärmstens empfohlen.
Natürlich, ich empfehle meinen deutschen Bekannten die Schweiz auch, ist ja auch schön – finde ich. Dann habe ich begonnen etwas Infos zu sammeln und Fotos anzusehen – und meine Neugier war geweckt.

Kroatien mit dem Motorrad

Ferien mit dem Motorrad bedeutet für mich: nicht das Land selbst ist das Ziel, sondern der Weg dahin!
So begann meine Tour mit Pässe-Fressen: Flüelapass, Ofenpass, Passo di Costalunga, Passo San Pelegrino und Passo Duran. Von der Ebene um Udine führte mich meine Route über Trieste, wo ich kurz hinter der slowenischen Grenze einen kleinen Campingplatz gefundne habe.

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Trin – Bargis – Alp Mora – Trin

Diesen Sommer absolvierte ich die Tageswanderung

  • von Trin (880 M.ü.M.)
  • über Bargis (1550 M.ü.M.)
  • zur Alp Mora (2100 M.ü.M.)
  • zurück nach Trin

Zusammenfassung

Diese Wanderung wird auf der Homepage von Flims als schwierig und mit einem Zeitaufwand von 7-8 Stunden angegeben.
Diese Meinung kann ich nicht wirklich teilen. Es gibt zwar eine kleine Stelle, die man als etwas „ausgesetzt“ bezeichnen könnte, diese ist aber mit Seilen am Fels gut abgesichert und stellt meiner Meinung nach keine wirkliche Schwierigkeit dar. Auch die physische Herausforderung ist nicht übermächtig, die gut 1200 Höhenmeter lassen sich für einen durchschnittlich trainierten Wanderer gut in 2.5 Stunden bewältigen.
Aber eines Vorweg: die Tour ist absolut traumhaft!!!

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Frankreich-Tour 2013

 Hier eine Zusammenfassung meiner Tour de France:

Fazit Motorrad: BMW R 1200 GS

Meinen Umstieg von der Yamaha auf die BMW habe und werde ich keine Sekunde bereuen. Nach den ersten 1000 Kilometer habe ich mich wirklich an das Motorrad gewöhnt und fühle mich wirklich wohl damit. Somit möchte ich ein paar Daten zusammenfassen:

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der Loire entlang…

Die Loire war für mich etwas legendenhaftes, ich kenne zwar keine Geschichten drum herum, aber im Namen schwingt immer etwas schönes, liebhaftes mir. Und ich kann bestätigen, die rund 150 Kilometer, denen ich der Loire gefolgt bin, sind einfach pittoresque :-)
So konnte ich sehr viele Vögel auf und neben dem Gewässer sehen und einige Hausboote, die auf den Kanälen der Loire folgten – einfach schön…

ie zweite Hälfte der Tagesetappe folgte wieder einsamen, geschwungenen Landstrassen – ganz ehrlich Frankreich ist ein Biker-Paradies!

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Richtung Osten, Richtung Orléans

Heute war es bedeckt, aber endlich mal Temperaturen, wo das Biken richtig Spass macht. Dazu Strassen, die grösstenteils quasi leer sind und eine kurze Tagesetappe nach Orléans – es musste doch noch etwas Zeit am Nachmittag eingeplant werden um die Stadt zu besichtigen.

Meine Routenplanung führte durch viele kleine Dörfer und an vielen bewirtschafteten Felder vorbei. Aber ich hatte die Nase voll, noch mehr Fotos von der, doch immer wiederkehrenden, Landschaft zu schiessen, also mal ein neues Motiv:

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Bretagne, St. Malo und Mont St. Michel

Langsam aber sicher würde ich mich mal über gutes Wetter freuen, aber diese Woche war das wohl nichts – es bleibt bedeckt, bei kühlen 10 bis 15 Grad Celsius.
Aber so sollte ich mich doch dem „touristischen Höhepunkt“ nähern: über die Nordküste der Bretagne führte mich der Weg erstmals wieder Richtung Osten, Richtung Heimat. Mit dem nächsten Zwischenstopp in St. Malo.
Für diejenigen, die St. Malo nicht kennen: St. Malo ist eigentlich eine recht grosse Stadt, pflegt aber einen alten Stadtkern, der von massiven Stadtmauern umgeben ist – es erinnerte mich irgendwie an eine urbane Version von Asterix.

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